Pfarrer

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om/Enkering (pzr) Am vergangenen Wochenende war Pfarrer Artur Zuk aus Enkering Teilnehmer einer internationalen Konferenz im Vatikan zum Thema „Kirche im Dienst an den alten Menschen:

Rom: Begegnung bei Konferenz in Rom - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Rom-verlinkt-Papst-Franziskus-empfaengt-Enkeringer-Pfarrer-Zuk;art575,2849947#plx1110557140
Papst Franziskus empfängt Enkeringer Pfarrer Zuk

Rom/Enkering (pzr) Am vergangenen Wochenende war Pfarrer Artur Zuk aus Enkering Teilnehmer einer internationalen Konferenz im Vatikan zum Thema „Kirche im Dienst an den alten Menschen:

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Papst Franziskus empfängt Enkeringer Pfarrer Zuk

Rom/Enkering (pzr) Am vergangenen Wochenende war Pfarrer Artur Zuk aus Enkering Teilnehmer einer internationalen Konferenz im Vatikan zum Thema „Kirche im Dienst an den alten Menschen:

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Papst Franziskus empfängt Enkeringer Pfarrer Zuk

Rom/Enkering (pzr) Am vergangenen Wochenende war Pfarrer Artur Zuk aus Enkering Teilnehmer einer internationalen Konferenz im Vatikan zum Thema „Kirche im Dienst an den alten Menschen:

Rom: Begegnung bei Konferenz in Rom - Lesen Sie mehr auf:
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Grüß Gott!

Meine lieben Pfarrangehörige
und Gäste

 

Seit dem 1. September 2012 bin ich euer Pfarrer. Deswegen möchte ich mich ein wenig vorstellen. Mein Name ist Artur Zuk und bin im Jahr 1973 in Polen, in Głogów an der Oder geboren. Dort habe ich das Abitur abgelegt und das Studium im Priesterseminar begonnen. Im Jahre 1997 habe ich mein Diplom abgeschlossenPfarrer, Privatdozent Dr. theol. habil. Artur Zuk und im März 2003, an der Päpstlichen Theologischen Fakultät in Breslau, in der Theologie (Dogmatik) promoviert. Vor 14 Jahren bin ich nach Eichstätt gekommen, um mich auf die Priesterweihe und auf die Pastoralarbeit vorzubereiten. Meinen sog. Pastoralkurs habe ich in Hilpoltstein absolviert. Im Jahr 2000 wurde ich zum Diakon und 2001 zum Priester geweiht. Bis 2003 arbeitete ich in der Pfarrei Heilige Familie in Nürnberg-Reichelsdorf. Meine nächste Stelle war die Münsterpfarrei in Ingolstadt. Als Pfarrer wurde ich in Pappenheim (2004-2007) und in Eichstätt (2007-2012) tätig. Zugleich habilitierte ich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Bereich der Theologie der Spiritualität und arbeite dort als Privatdozent.

Viele von Ihnen werden sich fragen: „Wie ist der Pfarrer?“, „Wie denkt er?“, „Ist er modern?“, „Ist er konservativ?“  Tja... ich glaube, ich bin so weit und breit, dass ich in keine solche enge Schublade passe. Eines aber können Sie sicher sein: Ich liebe die Kirche Jesu Christi sehr stark.

Welche Pläne und Programme hat der Pfarrer? Hier muss ich Sie ziemlich „enttäuschen“. Ich habe keine neuen, modernen Programme, denn solche werden schnell veraltet und ungültig. Ich habe aber ein unbeirrbares Programm – es ist Jesus Christus selbst. Er ist unser Programm seit über 2000 Jahren. Jesus Christus – der Herr, „derselbe gestern, heute und in Ewigkeit“. Der Herr ist also unser aktuelles und modernes Programm, weil Er uns immer nach vorne, in die Zukunft schauen lässt. In seiner großen Barmherzigkeit bittet Er uns die beste Zukunftsperspektive an – die Ewigkeit. Sie ist unser wahres Lebensziel, zu dem wir alle unterwegs sind!

Lassen wir uns also nicht durch die neue Struktur der Pfarrei, durch den Pfarrerwechsel, durch die Krisen und Probleme, wie auch durch die manipulativen Medienberichte über die Kirche, in die Irre führen und ängstigen! Schauen wir nicht auf die ewigen Kritiker, Jammerer und Meckerer, die uns nur entmutigen und demotivieren wollen, sondern nur auf den Herrn – den Sieger! Wer zum Sieger steht kann nur siegen! Wenden wir uns jeden Tag auch an die Mutter des Siegers, an Maria – Patrona Bavariae, wie auch an unsere Pfarrpatronen: den heiligen Ottmar, Ehrhard und Briccius, um ihre Begleitung, Fürbitte und ganz konkrete Hilfe. 
Ich bitte Sie um Ihre wohlwollende, persönliche Unterstützung und Ihr Verständnis bei all meinen Bemühungen, eventuellen Fehlern und vielfältigen Tätigkeiten nicht nur im Bereich der drei Pfarreien, sondern auch in meiner akademischen Arbeit – vor allem um Ihr beharrliches Gebet!

Daher ergeht eine herzliche Einladung an alle Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und Älteren zur Mitfeier der Gottesdienste. Ich freue mich auf Euer Kommen und zähle auf Ihr Gebet für mich!

 

Pfarrer Artur Zuk

 

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